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Die Warte des Tempels

Monatsschrift für offenes Christentum

Ausgabe 164/4 - April 2008


Vor 60 Jahren

Als am Abend des 21. April 1948 die britische Korvette »Empire Comfort« mit den in den Internie-rungslagern von Wilhelma, Betlehem und Waldheim verbliebenen Deutschen den Hafen von Haifa in Richtung Zypern verließ, war damit das Schicksal der Templer in Palästina endgültig besiegelt (siehe hierüber »Warte«-Beilage 12/2005 »Die Zypern-Gruppe«). Durch die Beendigung des britischen Mandats und die Ausrufung des Staates Israel kurz darauf war eine Rückkehrmöglichkeit für sie für immer unmöglich geworden.

Für die Siedler, die seit Generationen Palästina als ihre Heimat angesehen hatten, brach eine Welt zusammen. Korvette Empire ComfortDie in mühevoller und opferwilliger Pionierarbeit errichteten christlichen Sied-lungen im Heiligen Land waren zerschlagen, Gebäude und Höfe beschlagnahmt, die Familien durch die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs zerrissen und die Zukunftsperspektiven mehr als düster. Eine äußerst leidvolle Erfahrung.

War damit das Ende des Tempels gekommen? 1853 hatte Christoph Hoffmann in der »Süddeut-schen Warte« noch geschrieben: »Christen können wir überall auf der Erde sein, aber ein christliches Volk, ein Volk Gottes kann nur auf dem Boden seiner Väter, kann nur in den Orten, wo Abraham geglaubt, wo David gekämpft und Christus gelitten hat, den Ort und das Ziel seiner Bestimmung erkennen.« Doch er hat diese Sichtweise in seinem Spätwerk »Okzident und Orient« (1875) revidiert: »Die Ordnung der geistigen und äußeren Zustände, welche wir mit dem Namen Tempel bezeichnen, ist an jedem Ort der Erde ausführbar.«

Es gehörte Mut dazu, nach dem Scheitern des Siedlungswerks in Palästina in Australien und Deutschland mit templerischem Gemeindeleben wieder ganz von vorne anzufangen. Viele Nachkommen der aus ihrer Heimat vertriebenen Familien haben jedoch erkannt, dass sie mit der Vertreibung an neue Orte gleichzeitig auch neue Chancen für die Verwirklichung ihres Gemeinschaftsgedankens erhielten.

Dabei durften sie in den letzten Jahren erleben, dass ihre alten Siedlungsorte von den heutigen Landesbewohnern nicht etwa ausradiert, sondern restauriert und mit Achtung vor den Leistungen der Pioniere ins Licht der Öffentlichkeit gerückt worden sind. Überall sind Bemühungen erkennbar, dass zwischen Vertriebenen und heutigen Bewohnern, die ja meist auch Vertriebene waren, ein Verhältnis der Normalität einkehrt und dass über alles Leid hinweg Brücken geschlagen werden können und müssen. Das war letztlich auch Sinn und Zweck des Staatsbesuchs von Bundeskanzlerin Merkel in Israel im letzten Monat.

Peter Lange


Die fünfte Bitte

Vergebung will ein neues Beginnen ermöglichen

»... und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern« (Mt 6,12) - das ist die fünfte Bitte des Vaterunsers, und es ist für mich diejenige, die uns am direktesten angeht. Ich denke, wir alle - zumindest alle, die über ihr Verhalten nachdenken - wissen oder spüren, dass wir immer zurückbleiben gegenüber dem, was wir eigentlich wollen oder was wir tun sollten - aus vielerlei Gründen: aus Bequemlichkeit oder Unachtsamkeit, aus Mangel an Zeit und Kraft, weil wir gegen Bedürfnisse und Wünsche, die dem entgegenstehen, nicht ankommen oder weil andere Ziele uns auch wichtig sind. Wir bitten darum, dass Gott uns das vergibt - dass er uns annimmt so, wie wir sind, mit all unseren Schwächen.

Eigentlich vertrauen wir darauf, dass Gott das sowieso tut - das ist unverzichtbarer Teil unseres Gottesbildes. Das Bitten ist ein Bewusstmachen und eine Verstärkung, mehr für uns selbst als für Gott. Das gilt im Grunde für alles Beten. Wir wissen oder glauben zu wissen, dass Gott nicht um unserer Bitten willen die Weltgeschichte oder unser eigenes Schicksal verändert. Trotzdem glauben wir, dass das Gebet etwas bewirkt - wenn auch vielleicht ganz anders, als wir uns das vorstellen.

Nun ist aber diese Bitte, als einzige im Vaterunser, gekoppelt an unser eigenes Verhalten: »wie auch wir vergeben unseren Schuldigern«. Die zwei unmittelbar auf das Gebet folgenden Verse wiederholen das noch schärfer und deutlicher: »Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben« (Mt 6,14-15). Das klingt fast wie die einschränkende Klausel eines Geschäftsvertrages und scheint uns nicht ganz zu passen zum Vertrauen auf die vorbehaltlose Güte Gottes, auf das Angenommensein, das Jesus uns gezeigt hat. Sein Bild von Gott als unserem Vater ist ein anderes als das des Geschäftspartners, der auf der Einhaltung einer Klausel besteht. Trotzdem macht diese Wiederholung unzweideutig klar: die Vergebung, die wir erhoffen und erbitten, ist untrennbar verknüpft mit unserer eigenen Bereitschaft zu vergeben.

»... wie auch wir vergeben unseren Schuldigern« - was heißt das konkret in meinem eigenen Leben? Als ich mir das überlegte, wurde mir zuerst klar, dass ich noch nie zu jemandem gesagt habe: »Ich vergebe dir«, und dann, dass ich das auch in Zukunft nicht fertigbringen würde, auch nicht in der weniger hochtrabenden Form »Ich verzeihe dir«. Warum nicht? In dieser Form des Verzeihens steckt eine gewisse Herablassung. Im Untergrund schwingt mit: Du hast mir Unrecht angetan, und ich bin so großmütig und zahle es dir nicht zurück. Es steckt ein Stück Demütigung für den anderen darin. Vielleicht akzeptiert er es, weil er sich schuldig fühlt. Und es ist in jedem Fall besser als Vergeltung oder fortdauernder Groll. Aber die befreiende Versöhnung ist es nicht.

Mir scheint, der kleine Halbsatz »wie auch wir vergeben« meint eine andere Art von Versöhnung. Wir lesen ihn zunächst als »wenn auch wir vergeben«, und so ist er auch in erster Linie gemeint. Das zeigt die Erklärung, die ich am Anfang zitiert habe. Aber »wie« kann auch heißen »so wie« - es kommt nicht nur darauf an, dass wir vergeben, es ist auch wichtig, wie wir es tun. Im Vaterunser steht dazu nichts, aber an anderen Stellen macht Jesus deutlich, was gemeint ist.

Eine der schönsten ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Der Junge hat sich auf den Weg zurück zu seinem Vater gemacht, getrieben von Hunger und Elend, aber vor allem von Verzweiflung: er hat seine Schuld erkannt und weiß, dass er sie nicht wiedergutmachen kann: nicht das Erbe ersetzen, das er verprasst hat, nicht die Rücksichtslosigkeit ungeschehen machen, mit der er dem Vater begegnet ist. Er will das Einzige tun, was er noch tun kann: seine Schuld eingestehen; um Verzeihung zu bitten, wagt er gar nicht. Auf dem Weg überlegt er sich, so wie wir das wohl auch tun würden, wie er das seinem Vater sagen und zeigen kann. »Vater, ich habe gesündigt, gegen den Himmel und vor dir. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen. Mache mich zu einem deiner Knechte.« Er ist zur äußersten Demütigung bereit, sehnt sich vielleicht sogar danach. Aber der Vater lässt ihn gar nicht ausreden. Er schließt ihn in die Arme und befiehlt den Knechten ein Freudenfest. Für ihn ist das Einzige, was zählt, dass der Sohn zurückgekommen und dass er »wieder lebendig geworden« ist, in ein Leben der Verantwortung und der Liebe zurückgefunden hat.

Das ist ein Gleichnis, ein Bild dafür, wie Gott - der Gott, den Jesus uns zeigt - vergibt. Und damit setzt es auch ein Vorbild dafür, wie wir vergeben sollen. Es macht deutlich, dass zum Vergeben mehr gehört als der Verzicht aufs Zurückschlagen und das mehr oder weniger ehrliche »Ich verzeihe dir«. Es gehört dazu auch das Bemühen, dem anderen sein Schuldgefühl wenigstens leichter zu machen - abnehmen kann man es ihm oft nicht. Für den, der aus überströmender Liebe vergibt wie der Vater ihm Gleichnis, ist das selbstverständlich. Ebenso wohl auch für den, der, bei kleineren Verfehlungen des anderen, sich bewusst ist, dass ihm Ähnliches auch schon passiert ist. Der fühlt sich vielleicht sogar ein wenig erleichtert, dass auch andere dieselben Fehler machen, er verzeiht sich selber ein wenig mit.

Das ist sicher besser, als wenn man dem anderen Vorwürfe macht für Fehler, die man selbst auch begeht. Trotzdem fragt es sich, ob man jemandem, der zum zehnten Mal seinen Verpflichtungen nicht rechtzeitig nachkommt, nicht beim elften Mal besser sagt, dass das für alle anderen eine Belastung ist, und damit ihn - und eventuell sich selbst - etwas unter Druck setzt.

Das Beispiel ist banal, und wir würden es normalerweise nicht mit dem großen Wort Vergebung in Verbindung bringen. Doch es geht um die gleiche Frage, um die es auch beim großen Vergeben geht: wie gehe ich um mit dem Unrecht, das mir ein anderer angetan hat oder von dem ich glaube, dass er es mir angetan hat.

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn ist sozusagen der Idealtypus des Vergebens: der eine - ich nenne ihn mit dem Wort des Vaterunsers den »Schuldiger«, weil das übliche »der Schuldige« eine eindeutige Verurteilung bedeutet für etwas, was oft so eindeutig nicht ist - hat sein Unrecht eingesehen und leidet darunter und kommt von sich aus, um das einzugestehen und zu büßen. Und für den Vater ist damit alles »vergeben und vergessen«, für ihn zählt nur die Rückkehr des Sohnes. Immerhin blendet das Gleichnis nicht aus, dass mit dem großen Vergeben nicht alle Probleme gelöst sind. Ein Drittel des Textes handelt vom älteren Sohn, und es bleibt offen, ob es auch mit ihm zur Versöhnung kommt. Nicht offen bleibt das Urteil des Erzählers, das Urteil Jesu - obwohl es nicht als Maxime ausgesprochen wird -: nur die Versöhnung kann alle glücklich machen. Dafür ist das Gleichnis das große Bild, und dafür lieben wir es.

Nur: mit einer solchen Situation werden wir in unserem Alltag wohl nur selten konfrontiert, wenn überhaupt. Da geht es meist um banalere Situationen, in denen der Schuldiger sich oft gar nicht schuldig fühlt - um Streit, in dem jeder glaubt, im Recht zu sein; um Fragen wie die, wer sich den Zeitpunkt einer Verabredung falsch gemerkt hat, wer von beiden in die Kompetenz des anderen eingegriffen hat usw. Daraus kann ein Streit entstehen, in dem jeder dem anderen seine Verfehlungen der letzten fünf Jahre vorhält. Zur Versöhnung wäre nichts weiter nötig, als dass einer – oder noch besser jeder - der beiden zugibt, dass sich das nicht mehr klären lässt und dass man es am besten auf sich beruhen lässt. Das erfordert ein bisschen Selbstüberwindung und Großzügigkeit, den Verzicht auf das Rechthabenwollen. Das ist nicht ganz einfach, aber es erspart beiden viel Zeit und Kraft und Bitterkeit.

Viel schwerer wird eine Versöhnung, wenn es nicht nur um die alltäglichen Reibungsflächen geht, sondern um gegensätzliche Auffassungen darüber, was gerecht sei, zum Beispiel bei einem Erbstreit. Ich weiß von Fällen, wo Geschwister, die vorher gut miteinander ausgekommen waren, nachher jahrelang nicht miteinander geredet haben, auch wenn der Streit längst durch ein Gericht entschieden war. Dann müsste einer von beiden den Mut aufbringen, zum anderen hinzugehen und um Versöhnung zu bitten. Vielleicht wäre der andere auch dazu bereit. Doch das ist schwer. Aber es ist genau das, was Jesus in der Bergpredigt fordert: »Wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe« (Mt 5,23-24).

Unmittelbar darauf folgt eine der wenigen Stellen, wo Jesus von Gott als dem Richter spricht. Er wählt wieder ein Bild, er nennt Gott nicht, aber nach dem Vorausgegangenen ist klar, dass Gott gemeint ist: »Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, so lange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantworte«.

Da ist wieder die harte, unzweideutige Kopplung: Wenn du willst, dass dir vergeben wird, dann vergib auch du. Vielleicht ist die Kopplung nicht ganz so hart; wir können Gott nicht auf eine bestimmte Verhaltensweise festlegen, auch Jesus konnte das nicht. Aber ich denke, wenn die zwei erbstreitenden Brüder es schaffen, sich zu versöhnen, dann können sie diese Kopplung im po-sitiven Sinn erfahren: sie werden sicher beide glücklicher und freier leben als zuvor, und das ist ein Stück göttlicher Vergebung, auch dann, wenn sie beide nicht an Gott glauben.

Ich möchte noch den Bereich Staat und Politik einbeziehen. Normalerweise tun wir das in unserem Gottesdienst nicht, weil Politik im Allgemeinen nach anderen als religiösen Grundsätzen gemacht werden muss und weil das, was Jesus wollte - Reich Gottes nicht durch Gewalt zu schaffen, sondern dadurch, dass die Menschen ihre Haltung ändern -, nur im persönlichen Kontakt funktioniert: das Hinhalten der anderen Backe, das Überwinden des Bösen durch das Gute. Aber es gibt Bereiche, wo die Frage nach der Vergebung auch für die Politik wichtig wird.

Vergeben heißt nicht vergessen

Einem Menschen vergeben heißt nicht,

das, was er getan hat, für ungeschehen

erachten, nicht wahrhaben wollen oder

schlicht vergessen. Vergeben kann un-
ter Umständen bedeuten, gerade nicht

zu vergessen. Vergeben heißt: die Ver-
gangenheit eines anderen Menschen kei-
nen Einwand dagegen sein zu lassen,

dass ich ihn annehme. Vergebung heißt

nicht das Ja zu einer vergangenen

Schuld, wohl aber das Ja zu einem Men-
schen mit seiner vergangenen Schuld.

O.H. Pesch

In der jüngsten Zeit gingen Berichte und Sendungen über die RAF durch die Medien, es ist jetzt 30 Jahre her seit dem Höhepunkt der RAF-Attentate. Christian Klar, einer der zu lebenslanger Haft Verurteilten, hatte ein Gnadengesuch eingereicht. Gnade kann der Bundespräsident nach freiem Ermessen gewähren oder verweigern. Köhler hat abgelehnt; was nichts daran änderte, dass Klar in wenigen Monaten durch Richterspruch freikommen wird. Die Richter hatten geurteilt, dass er keine Gefahr für die Allgemeinheit mehr darstelle.

Trotzdem, oder deshalb, kochten die Emotionen noch einmal hoch. Darf man Leuten vergeben, die Mord und Entführung zum Handlungsprinzip erhoben und dabei den Tod Unbeteiligter in Kauf genommen haben? Auf heutige Verhältnisse übertragen: Darf man Terroristen vergeben? Was ist mit dem Recht der Hinterbliebenen auf Gerechtigkeit?

Ich denke, man muss trennen zwischen der Tat und dem Täter. Mord und Entführung sind als Taten nicht zu vergeben, sie müssen bestraft werden, selbst wenn der Täter bereut. Doch auch ein dreifacher Mörder bleibt ein Mensch, dem wir das Recht zugestehen müssen, sich zu ändern und diese Änderung umzusetzen in ein geändertes Leben. Das gehört zu der vom Grundgesetz garantierten Würde des Menschen. Und hier berühren sich Politik und Religion. Denn genau das bedeutet Vergebung: dass wir dem »Schuldiger« ermöglichen, noch einmal neu zu beginnen.

Brigitte Hoffmann
(Aus einer »Saal«-Ansprache in der Tempelgemeinde Stuttgart am 9. September 2007)


Aus dem Tagebuch des TGD-Archivs

  • Von Irene Blaich, Bayswater, ein Archiv-Exemplar ihres neuen Buches »The Wennagel Story« erhalten. Das Buch wurde in der März-»Warte« vorgestellt.
  • E-Mail-Schriftwechsel mit Robyn England, Forbes (Neusüdwales), über ihre Urgroßeltern Carl Wilhelm Kopp (1855-1931) und Rosine Friederike Wächter (1862-1952), die aus Nussdorf bzw. Kleinaspach in Württemberg kamen, 1886 in Sarona heirateten und 1889 nach Australien übersiedelten.
  • Eine Zusammenstellung von Texten über die Pioniere der Deutschen Kolonie Haifa und Erbauer der ersten Häuser an Anja Siegemund, Akademische Koordinatorin des Schumacher-Instituts in Haifa übersandt. Das Institut plant in Zusammenarbeit mit dem TGD-Archiv eine Broschüre über Haustür-Inschriften.
  • Anfrage von Anja Siegemund über den Erbauer eines Hauses in der Kolonie Haifa erhalten und beantwortet. Das Haus gehörte dem Gärtner Wilhelm Mader, der damals Kassenwart der Evangelischen Karmelmission war.
  • Eine historische Arbeit von Dr. Naftali Thalmann, Hadera, über »Das Schulwesen in den deutschen Tempelkolonien und in den ersten jüdischen ländlichen Siedlungen in Palästina« erhalten, durch Brigitte Kneher durchgesehen und Beurteilung und Dank an Dr. Thalmann übermittelt.
  • Von Architekten-Ehepaar David und Leorah Kroyanker, Jerusalem, ein Exemplar seines neuen großen Bildbandes »Jerusalem - The German Colony and Emek Rephaim Street« (in Hebräisch) für das TGD-Archiv erhalten. Über das Internet einige Rezensionen israelischer Zeitungen heruntergeladen.
  • Von Helmut Glenk, Melbourne, eine größere Anzahl historischer Aufnahmen von Sarona erhalten (u.a. vom Kaiserempfang dort 1898). Helmut stellt auch die Frage, ob wir Näheres zu den Sarona-Templern Jakob Friedrich Mann aus Weiler zum Stein und Familie Lachenmaier mitteilen könnten. Leider konnten wir diese Namen in unseren Unterlagen bisher nicht auffinden.

Peter Lange

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